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Dann, nach Gesprächen wie "na, kein Bock auf Laufen heute - nö, wieso denn" die ich-weiß-nicht-wie-lange-vermisste Schmierwurst. Stellt sich, ich meine steht vor dem Tor herum, wird mustergütig von hinter der Torlinie bedient und schiebt per Direktabnahme präzise unten links (klar, die Ecke hatten wir noch nicht) ein - Khalid's 4:4. Ausgleich! Sensation! DER TIVOLI KOCHT! Ausgelassener Jubel auf der Heimbank der heutigen Gastmannschaft.
Und weil die Ansage des Käptn's in der Kabine vor dem Spiel auch noch den Satz "Lasst uns doch diese verkorste Saison zumindest zu einem versöhnlichen Abschluss bringen" enthielt, war plötzlich "keine schlechte Reihe" (Zitat Harry) mehr auf dem Eis. Traditionelles DevilDucks-Spiel: KampfKampfKampf, Puckeroberung im gegnerischen Drittel, WILLE, Schleger: Backhand through the legs - 5:4! Jetzt sogar ausgelassener Jubel neben der Bank auch auf dem Eis! Timeout Emperors, ca. 4 min vor Ende. Gedaddel. Timeout DevilDucks, ca. 2 min vor Ende. Das gefühlt erste Timeout der DevilDucks überhaupt. Zunindest das erste taktische. Sechs Emperors gegen genug (ALLE Spieler waren noch einmal auf dem Eis), abgebrühte Teufelsenten. Schlusspfiff.

Atmen.

Bier in Strömen bei viel zu lauter Musik in den (streng riechenden) Festhallen der DevilDucks Aachen (hier wurde bewusst und gewollt übertrieben).

Fazit 1: Saisonende! Wenn's am Schönsten ist...
Fazit 2: Ihr seid die Geilsten!
Technische Daten: 2 zerbrochene Schläger, ein neuer Bedarf an Schlittschuhen, 1 Strafzeit (2 min Spielverzögerung; Herr Schiffers: Du weißt doch, dass in unserer Liga das unbedrängte Puck-über-die-Bande-schießen gnadenlos geahndet wird...), 14 DevilDucks gegen ca. 20 Emperors - trotzdem war das Gesamtalter (und -Gewicht) bei uns höher - und das zahlte sich aus:
Fazit 3: in diesem Spiel hat die Erfahrung gewonnen. 5:4!!!!!!!!!!!!!!!!!
Fazit Köln: Aachen - immer eine Reise wert!
Fazit 4: O. k., mit euch kann man doch weiterspielen. Also doch noch Trainings&Turniere.




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